Schlafen Hecksitzgruppe

Individuelle Schläfer

Wir haben uns angewöhnt getrennt zu schlafen, einmal wegen gewisser "Schlafgeräusche", zum andern wegen unterschiedlicher Zeiten ins Bett zu gehen, die Mitfahrerin liest gerne noch etwas und möchte nicht im Alkoven schlafen. Der Tisch der Hecksitzgruppe lässt sich absenken und mit dem mitgelieferten Poster entsteht eine große Liegefläche. Dann ist allerdings der Tisch bis zum endgültigen Bettaufenthalt nicht mehr zu nutzen. Ein Brett mit Zusatzpolster (selbst hergestellt) verbreitert die Tiefe in der Mitte der der Hecksitzbank hinten quer, so entsteht mit der mit einem Spannbetttuch bezogenen Froli Matratzenauflage ein komfortables Bett.

Ausreichend Tiefe im Mittelbereich

Als Rolle findet die Auflage tagsüber im Alkoven Platz. Am Abend wird das Zusatzpolster eingeschoben, die Matratzenauflage einfach ausgerollt, fertig ist das Bett mit wenigen Handgriffen. Der Tisch lässt sich ausreichend verschieben, so dass er kein Hindernis beim Schlafen darstellt.

Das ist der Tribut an den Grundriss mit einer Hecksitzgruppe, das nehmen wir aber gerne in Kauf.

Bernd Loewe

 

Gurtpeitschen Hecksitzgruppe

Die sperrigen Gurtpeitschen sprangen zwischen Sitz- und Rückenpolster immer hoch, das störte beim sitzen oder liegen. Zwei stabile Mantelhaken aus Metall (Montage Haken nach unten) haben Abhilfe geschafft, damit lassen sich die Gurtpeitschen unter den Polstern fixieren.

 

Nach oben