Bimobil Erfahrungen

Bimobil Erfahrungen seit Januar 2016


Juni 2018
- 425 Tage wurde das Mobil bisher genutzt.

April 2018: Die Alu-Schürzen korrodieren rings um den Scharnieren. Leider erst 3 Monate nach den 2 Jahren Gewährleistung festgestellt. Bimobil hat sich mit einer "Nachverhandlung" kulanterweise bereit erklärt, die Kosten für die Nachbesserung zu übernehmen. In der KW 26 wurden sogar neue Klappen eingebaut, die Alu-Schürzen neu lackiert.

April 2018: An der Aufstiegstreppe zum Alkoven haben sich die Schrauben der Scharniere gelöst, außerdem waren die Scharniere verbogen. In Selbsthilfe aufwendig versucht das zu reparieren, leider hat das nicht so gut geklappt. In der KW 26 wurden wurden kostenlos neue Schaniere montiert.

April 2018: Leider blieb die Badtüre trotz der stabilen zusätzlichen Platte verzogen, die Tür lässt sich nur mit Nachdruck schließen. In der KW 26 wurde die Türe kostenlos gerichtet, jetzt schließt sie besser.

Mai 2017: Die etwas verzogene Badtüre sprang regelmäßig auf, wenn man über wellige Straßen gefahren ist. Daraus folgte ein Umbau der Badtüre.

Februar 2017: Zum Ende unserer Reise nach Marokko drang tropfenweise Wasser über den Rahmen des Heckfensters nach innen ein. Der Rahmen, wie auch die Durchführung wurde unterwegs provisorisch abgedichtet, danach war alles trocken. Das Fenster wurde vor Ort in Hattingen ausgebaut und neu eingedichtet. Die Kosten hat Bimobil übernommen.

April 2016: Die ILSE Tischsäule macht Probleme, das mittlere Teleskopteil fällt selbstständig nach unten, konnte aber provisorisch fixiert werden. Ein entsprechendes Ersatzteil wurde kostenlos geliefert und im November 2017 von Bimobil ausgetauscht.

Was nicht befriedigte, ist das ILSE Einsäulengestell, mit der großen massiven Tischplatte darauf, ist die Konstruktion ein wenig instabil. Das ist in erster Linie auf die geringe Auflagenfläche des Fußes auf die Bodenplatte zurückzuführen, die in sich federt. Unterfütterung mit Alu-U-Profilen.

Unter dem Strich dennoch ein gutes individuelles Reisemobil, die Stärken überwiegen bei weitem.

Erste Zeit

10. Februar 2016 - Termin bei Hoberg in Bad Oeynhausen

1. Der Sprinter meldete den Fehler "Seitenmarkierung defekt" bei eingeschaltetem Abblendlicht. Allerdings leuchteten alle Seitenbegrenzungsleuchten, aber nicht die beiden Kennzeichenleuchten, die offensichtlich von bimobil mit in den Kreis der Seitenbegrenzungsleuchten angeschlossen wurden. Das ist grundsätzlich eine gute Lösung, sonst wäre es kaum aufgefallen, dass die Leuchten defekt waren. Am 10. Februar wurden die Kennzeichenleuchten nachgebessert, beide Glühbirnenhalterungen waren lose, die Glühbirnen hatten keinen Kontakt. Schon war die Fehlermeldung verschwunden.

2. Das nachgerüstete WAECO Radio im Fahrerhaus wurde so angeschlossen, dass es immer anging, wenn die Zündung eingeschaltet wurde, auch wenn das Radio vorher ausgeschaltet wurde. Außerdem fehlte ein Dauerplus, denn das Radio "vergaß" alle eingestellten Daten, wie z.B. Datum und Uhrzeit, wenn es ausgeschaltet wurde. Am 10. Februar wurde festgestellt, dass zwei Kabel vertauscht wurden, das war schnell erledigt, jetzt klappt es so wie es sein soll.

3. Das Midi Heki Style über der Hecksitzgruppe tropfte nach unserer ersten Fahrt, es ist nicht klar, ob das Kondenswasser war. An einem Standtag vor der Rückfahrt regnete es stark und es war sehr windig. Das Fenster stand einen ganzen Tag auf Lüftungsstellung, ob da ein wenig Regenwasser rein gedrückt wurde? Während der Anreise am 9. Februar 2016 nach Bad Oeynhausen regnete es stark und es war windig, das geschlossene Heki blieb trocken. Jetzt bleibt nur die Kondenswassertheorie, das Fenster steht vorerst unter Beobachtung. Bisher ist alles trocken. (Stand Februar 2018, demnach doch nur Kondenswasser)

4. Der elektrische Fantasic Vent Dachlüfter hatte ein ähnliches Phänomen. Außerdem war das äußere Fliegengitter verzogen. Da eine Undichtigkeit nicht zu erkennen war, bestand die Einigung in der Lieferung einer neuen Haube und eines neuen Fliegengitters. Ein Austausch erfolgte in Eigenhilfe, was mit wenigen Handgriffen erledigt war. Bisher ist alles trocken. (Stand Februar 2018)

An dem Tag wurde auch Zubehör eingebaut, wie eine zweite Batterie und ein Fahrradträger am Heck. Der große Schrank an der Eingangstür bekam noch einen Zwischenboden, ein Dimmer für die LED-Lichtleiste wurde nachgerüstet und noch einige Kleinigkeiten. Alles wurde bestens erledigt, der vielseitige Monteur verfügt über viel Erfahrung und kennt sich mit bimobil gut aus. Insofern hat sich wegen der kleinen Reklamationen kein außerplanmäßiger Werkstattaufenthalt ergeben. Nur schade, die Firma Hoberg hat den Verkauf und Service von Reisemobilen aufgegeben.

Bernd Loewe

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